Antwort:
Ein Motoröl enthält bereits in seiner normalen Auslieferungsform zahlreiche Additive, die durch den Hersteller beigefügt worden sind (Alterungsschutz, Korrosionsschutz, Detergentien usw.). Ihr Anteil am Grundöl beträgt meist 20% oder mehr. Ohne diese Additive würde aktuell kein Motoröl funktionieren. Obwohl heutige Motoröle meist von sehr guter Qualität sind, gibt es dennoch "Lücken", die sie nicht oder nicht optimal abdecken (wichtigstes Beispiel: Der enorme Verschleiss beim Kaltstart). Die Additive von Moton automotive wurden gezielt hergestellt, um diese Lücken zu schliessen.
Antwort:
Nein. Eine Schädigung durch Zugabe unserer Additive ist technisch unmöglich. Die Additive von Moton automotive verändern die Eigenschaften des Kraftstoffes bzw. des Motoröls in keiner Weise: Schlechtes Öl bleibt schlecht, gutes Öl bleibt gut. Hinzu kommt, dass alle unsere Additive aufwändigen Tests durch Experten unterzogen wurden, bevor sie schliesslich für den Verkauf freigegeben worden sind. Die Additive von Moton automotive erfüllen die strengsten technischen Anforderungen und bewähren sich seit vielen Jahren erfolgreich auf dem Markt. Wir distanzieren uns dabei von Ausdrücken wie "Wundermittel" oder weiteren reisserischen Marketingstrategien: Wunder leisten unsere Additive klar nicht: Ihre Zugabe führt nämlich zu keiner Reparatur stark beschädigter oder defekter Teile. Diese bleiben defekt und gehören in die Hand eines Mechanikers. Unsere Additive können jedoch ihren klar umschriebenen Leistungsauftrag vollumfänglich erfüllen und dabei - rechtzeitig eingesetzt - vor Schäden und teuren Reparaturen bewahren.
Antwort:
Beachten Sie die Bedienungsanleitungen und die Sicherheitshinweise von Moton automotive. Befolgen Sie sodann immer die Vorgaben Ihres Fahrzeugherstellers. Wenn Sie zum Beispiel eine Dose (250 ml) unseres keramischen Öladditivs CeraTune CT-250 PLUS dem Motoröl beigeben wollen, sollten Sie deshalb die von Ihrem Fahrzeughersteller vorgegebene Befüllmenge an Motoröl (in der Regel: Stand Maximum) weiterhin einhalten und nicht reduzieren. In der 250 ml-Dose befindet sich nur eine sehr geringe Menge an Öl, damit die Keramikteilchen überhaupt aus der Dose gegossen werden können. Der Löwenanteil des Doseninhalts besteht aus purer Keramik, die sich sofort ans Metall im Motor bindet und dabei die Eigenschaft Ihres Motoröls nicht verändert. Die Erhöhung des Ölvolumens ist dabei äusserst minimal. Eine "Überfüllung" entsteht dadurch nicht.
Antwort:
Es tummeln sich - nebst sicherlich auch einwandfreien Produkten - in der Tat etliche Additive auf dem Markt, die viel versprechen und kaum was halten. So zeigt eine intern durchgeführte Testreihe an einigen in PET-Flaschen abgefüllten Konkurrenzprodukten , dass sie viel (billiges) Fremdöl, jedoch viel zu wenig (teureren) Keramikanteil enthalten. Beim Konkurrenzprodukt B wurden ca. 30% Fremdöl und beim Konkurrenzprodukt C gar ca. 60% Fremdöl festgestellt. Der verbleibende Wirkanteil an Keramik ist bei beiden deutlich zu gering. Die Krönung der Nutzlosigkeit gipfelte im Produkt D, das gegen 90% Fremdöl und statt Keramik nur Talkumpuder enthielt. Wir nennen so etwas schlicht Abriss.
Bei unserem Keramik-Additiv CeraTune
CT-250 PLUS (in der Stahldose versiegelt; Testreihe Produkt A) sehen Sie - auch nach Wochen oder gar Monaten - nur pure,
weisse Keramik.
Fazit: Keramikadditive verschiedener Hersteller bedürfen unterschiedlicher Betrachtung und indivdueller Prüfung. Bei Moton automotive erhalten Sie ein Premium-Produkt, das in Preis und Leistung konkurrenzlos ist.
Antwort:
Beim Viertaktmotor handelt es sich um eine Verbrennungstechnologie, welche für die Umwandlung von Wärme in Rotationsenergie vier Takte benötigt (Bsp.Ottomotor: 1. Ansaugen / 2. Verdichten und Zünden / 3. Verbrennen / 4. Ausstossen). Viertakt hat also nichts mit der Anzahl an Zylindern zu tun. Die allermeisten Fahrzeuge auf unseren Strassen (PW, Camper, Van, LKW usw.) verfügen über einen Viertaktmotor. Von diesem unterscheidet sich insbesondere der Zweitakter: Zweitakt-Motoren sind oft in Mofas, Rasenmähern und dergleichen anzutreffen, übrigens auch beim kultigen "Trabi". Zweitakter sind kurz gesagt alle Motoren, die mit "Gemisch" betrieben werden.
Antwort:
GearTune GT-100 enthält hochkonzentrierte Keramikteilchen, welche insbesondere beim Kaltstart Reibung und Verschleiss signifikant reduzieren. Ein automatisches Getriebe benötigt jedoch eine gewisse "Hemmung", um zu schalten. Aufgrund seiner hervorragenden Schmiereigenschaften auch unter Kaltstartbedingungen würde GearTune GT-100 diese Hemmung aufheben und automatische Schaltvorgänge verunmöglichen.
Antwort:
Darunter versteht man das Ruckgleiten von gegeneinander reibenden Festkörpern. Bekannte Beispiele sind etwa knarrende Türen oder die "kreischende" Kreide auf der Schiefertafel. Ein gutes Öl und die Zugabe unserer Keramik-Additive verringern den Stick-Slip-Effekt in Motor bzw. Getriebe.
Antwort:
Salopp umschrieben: Während des Verbrennungstaktes gelangt heisses, oft verschmutztes Gas in das Kurbelgehäuse, das im Luftfilter entlüftet werden muss. Beim nächsten Arbeitstakt wird das meiste Gas samt den Schadstoffen (inkl. Öltröpfchen) wieder angesaugt. Durch diesen unerwünschten "Blowby" in den Ansaugtrakt können etliche Komponenten wie Turbolader, Ventile, Ladeluftkühler usw. verschmutzt werden und zu Leistungseinbussen führen. Beim Kaltstart etwa wird Kraftstoff unvollständig verbrannt und führt zu unerwünschter Verdünnung des Motoröls. Unsere keramischen Additive vermindern diesen Effekt signifikant.